Apple und Ron Wayne

Marlon Heinz - Pastor der FEG ThunDie Angst brachte ihn um 30 Milliarden Dollar
Kennen Sie Ron Wayne? Wenn nicht ist das nicht schlimm. Denn Sie haben ganz bestimmt schon vom iPhone oder dem iPad gehört. Ron Wayne ist einer der drei Gründer von Apple. Wayne war dabei, als am 1. April 1976 die Firma Apple ins Leben gerufen wurde. Er zeichnete sogar das erste „Apfel-Logo“. Heute wäre Ron Wayne Besitzer von 30 Milliarden Dollar, wenn er nicht 11 Tage nach der Gründung „kalte Füsse“ bekommen hätte.

Wayne bat damals seine beiden Partner Steve Wozniak und Steve Jobs, ihm seinen Anteil von damals 2300 Dollar wieder zurück zu bezahlen. Diesen Fehler sollte er sein Leben lang bereuen. Heute versucht Wayne zweimal wöchentlich seinen Fehler von damals wieder gut zu machen – im örtlichen Casino.

Am Beginn eines neuen Jahres haben auch viele Menschen Angst vor dem was kommen kann. Und in der Tat kann der Blick auf die Schlagzeilen in Schrecken versetzen. Ich bin darum immer wieder sehr froh, mein ganzes Leben auf Jesus Christus aufbauen zu können. Jesus hat einmal gesagt: „Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden“ (Mt 28,18). An so einen wie Jesus halte ich mich darum gerne.

Wenn Sie im Blick auf das neue Jahr „kalte Füsse“ bekommen sollten, dann möchte ich Ihnen Jesus gerne weiterempfehlen. Sollten Sie nicht genau wissen, wie man Jesus begegnen kann, dann helfe ich Ihnen herzlich gerne dabei.

Ihr Marlon Heins

Ungewollt

Marlon Heinz - Pastor der FEG ThunWollen SIE auch einen „neuen Namen“?

Vor eingen Wochen lass ich einen Artikel mit dem Titel: „Inderinnen wehren sich gegen „ungewollte Namen“. 285 indische Mädchen hatten einen Antrag auf Namensänderung gestellt. Jedes dieser Mädchen war von seinen Eltern „Nakushi“ genannt worden, was übersetzt so viel bedeutet wie „Ungewollt“. Nun hatte der indische Staat dem Antrag statt gegeben und die Mädchen durften sich umbenenne.

Ihre neuen Namen lauten nun unter anderem „Vaishali“ (=Wohlhabend und Schön) oder „Ashmita“ (=Robust und Stark). Durch die neuen Namen hoffen diese Mädchen nun auf eine neue Lebensqualität.

Ich wünsche diesen abgelehnten Frauen alles erdenklich Gute. Nur weiß ich auch, dass ein neuer Name noch kein neues Leben bedeutet. Ich bin allerdings davon überzeugt, dass Erneuerung und Heilung durch Jesus Christus, den Sohn Gottes tatsächlich möglich ist. So steht in der Bibel:

Glaubt jemand an Jesus Christus, so ist er eine neue Schöpfung – das Alte ist vergangen – siehe, es ist alles neu geworden“ (2Kor. 5,17).

Vielleicht brauchen Sie keinen „neuen Namen“. Aber wenn sie zu den vielen Menschen gehören, die sich nach Erneuerung, Heilung, Annahme und Wertschätzung sehnen, dann kann ich Ihnen nur Mut machen, das Angebot von Jesus Christus nicht einfach zu ignorieren.

Bei Jesus geht es nicht um Kirchenzugehörigkeit oder Gottesdienstbesuch. Bei Jesus geht es zuerst einmal nur um SIE! Herzlich würde ich mich freuen, Ihnen bei ihrer „Neuwerdung“ helfen zu dürfen.

Marlon Heins (Pastor)

175 Jahre

Marlon Heinz - Pastor der FEG ThunWillkommen, ich freue mich, Sie als Pastor im  Namen unserer ganzen Gemeinde auf unserer Internetseite zu begrüßen. Dieser Monat ist für uns etwas ganz besonderes. Es ist zwar kaum zu glauben aber dennoch wahr – wir als Gemeinde vor Ort feiern in diesem Monate unser 175 jähriges Bestehen!

175 Jahre Teil der weitweiten Gemeinschaft aller christlichen Kirchen. Aber auch 175 Jahre Teil unserer Heimatstadt Thun. Gott sagte seinem Volk einmal folgende Worte: „Sucht den Frieden der Stadt, in die ich euch geführt habe und betet für sie … denn in ihrem Frieden werdet auch ihr Frieden haben“ (Jer 29,7).

Die Situation, in die Gott diese Worte damals gesagt hat war viel schlechter als unsere Situation heute. Das Volk Israel hasste seine  Umgebung – wir jedoch lieben diese Stadt. Das Volk Israel wollte weg aus seiner Umgebung – wir jedoch freuen uns hier zu sein!

Und darum möchten wir gerne für unsere Stadt beten! Wir würden auch gerne für Sie beten. Sollten Sie selber auch in Thun wohnen, dann könnten wir vielleicht sogar noch mehr für Sie tun!

Wir leben in einer Zeit, in der man sich nicht mehr ehrlich sagt, wie es geht. Doch ich möchte Sie herzlichst ermutigen, sich an uns als christliche Gemeinde zu wenden, wenn Sie Hilfe benötigen. Benötigen Sie  Unterstützung bei einem Umzug, bei einem familiären Problem, bei einer Fahrt zum Arzt oder bei einem Amt? Können wir vielleicht helfen bei materieller oder bei finanzieller Not?

Wir wollen unserer Stadt und unseren Nachbarn dienen. Ich würde mich freuen, Sie einmal ganz persönlich kennen zu lernen.

Mit ganz lieben Grüßen,

Marlon Heins (Pastor)

 

Achten Sie auf Ihre Seele?

Gerade erst habe ich wieder von Krawallen in Zürich gelesen. Die Berner Zeitung schrieb über die Teilnehmer:

„Sie kamen, um zu prügeln“ (BZ-Online, 19.09.2011).

Wie kann es sein, dass in einem so wunderbaren Land wie der Schweiz Menschen einfach auf die Straße gehen, um zu randalieren? Bei einer Arbeitslosenrate von unter 3% und einem durchschnittlichen Geldvermögen pro Kopf von 250.000 Fr. sollten die meisten Menschen in unserem Land doch glücklich sein, oder?

Ganz offensichtlich ist dem nicht so! Und in der Tat wird in Gesprächen mit den Menschen immer wieder klar – materieller Reichtum trägt nur sehr bedingt zum dauerhaften Glück bei. Nicht umsonst sagt der Volksmund:

„Geld allein macht nicht glücklich!“.

Die Frage für mich ist nur … wenn wir doch wissen, dass unsere Ausrichtung auf materielle Dinge wie Einkommen, Wohnraum, Urlaub und Luxusartikel dauerhaft für unsere Lebensqualität nicht viel bringen, wieso schauen wir uns dann nicht nach dauerhafteren „Werten“ um?

Die Bibel lehrt, dass der Mensch aus einem Körper UND einer Seele besteht. Doch wir haben es verlernt, uns um unsere Seele zu kümmern. Kein Mensch kann auf Dauer die Sehnsucht seiner Seele ignorieren. Irgendwann bricht es aus ihm heraus! Vielleicht leben wir gerade in einer Zeit, wo viele Menschen spüren: „Ich brauche mehr als Arbeit und Wohlstand. Ich brauche Frieden in meiner Seele!“

Jesus hat einmal gesagt: „Ich bin gekommen, damit die Menschen das Leben im Überfluss haben“.

Ich glaube, dass viele Menschen in unserem Land von solch einem Leben derzeit nur Träumen, trotz allem Wohlstand. Wenn Sie über ihre  Träume reden wollen … wenn Sie mehr wissen wollen von dem, was Jesus „Leben im Überfluss“ genannt hat. Dann rufen Sie doch einfach mal an.  Oder schauen Sie vielleicht gleich bei mir im Büro vorbei?